Gottesdienste im Mai 2016

  • 1. Mai 2016:
    Sonntag Rogate

11:00 Uhr:

Gottesdienst
in der Dorfkirche Waßmannsdorf

Predigttext:
1. Timotheusbrief – Kapitel 2, Verse 1-6:

So ermahne ich nun,
dass man vor allen Dingen tue
Bitte, Gebet, Fürbitte
und Danksagung für alle Menschen,

für die Könige und für alle Obrigkeit,
damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können
in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit.

Dies ist gut und wohlgefällig
vor Gott, unserm Heiland,

welcher will, dass allen Menschen geholfen werde
und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Denn es ist ein Gott
und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen,
nämlich der Mensch Christus Jesus,

der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung…

 

  • 5. Mai 2016:
    Himmelfahrt

11.00 Uhr:

Sprengel-Gottesdienst
in der Dorfkirche Großziethen

danach Fahrt mit dem Kremser und Fahrrädern

nach Schönefeld

 

  • 7. Mai 2016:
    Sonnabend vor dem Sonntag Exaudi

18.00 Uhr:

Gottesdienst
in der Dorfkirche Rotberg

Predigttext:
Johannes-Evangelium Kapitel 25, Verse 26 und folgende:

Aber es muss das Wort erfüllt werden,
das in ihrem Gesetz geschrieben steht:
»Sie hassen mich ohne Grund«.

Wenn aber der Tröster kommen wird,
den ich euch senden werde vom Vater,
der Geist der Wahrheit,
der vom Vater ausgeht,
der wird Zeugnis geben von mir.

Und auch ihr seid meine Zeugen,
denn ihr seid von Anfang an bei mir gewesen.

Das habe ich zu euch geredet, damit ihr nicht abfallt.

Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen.
Es kommt aber die Zeit,
dass, wer euch tötet, meinen wird,
er tue Gott einen Dienst damit.

Und das werden sie darum tun,
weil sie weder meinen Vater
noch mich erkennen.

Aber dies habe ich zu euch geredet,
damit, wenn ihre Stunde kommen wird,
ihr daran denkt, dass ich’s euch gesagt habe.
Zu Anfang aber habe ich es euch nicht gesagt,
denn ich war bei euch.

 

  • 14. Mai 2016:
    Sonnabend vor dem Pfingstfest

18.00 Uhr:

Gottesdienst
in der Dorfkirche Selchow

Predigttext:
Johannes-Evangelium Kapitel 14, Verse 23-27:

Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Wer mich liebt, der wird mein Wort halten;
und mein Vater wird ihn lieben,
und wir werden zu ihm kommen
und Wohnung bei ihm nehmen.

Wer aber mich nicht liebt,
der hält meine Worte nicht.
Und das Wort, das ihr hört,
ist nicht mein Wort,
sondern das des Vaters,
der mich gesandt hat.

Das habe ich zu euch geredet,
solange ich bei euch gewesen bin.

Aber der Tröster,
der Heilige Geist,
den mein Vater senden wird
in meinem Namen,
der wird euch alles lehren
und euch an alles erinnern,
was ich euch gesagt habe.

Den Frieden lasse ich euch,
meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt.
Euer Herz erschrecke nicht
und fürchte sich nicht.

 

  • 15. Mai 2016:
    Pfingstsonntag

9.30 Uhr:

Gottesdienst
in der Dorfkirche Brusendorf

danach Fahrt mit dem Kremser und Fahrrädern

nach Rotberg

10.30 Uhr:

Andacht
in der Dorfkirche Rotberg

danach Fahrt mit dem Kremser und Fahrrädern

nach Groß Kienitz

12.00 Uhr:

Andacht
in der Dorfkirche Groß Kienitz

danach Fahrt mit dem Kremser und Fahrrädern

nach Brusendorf

13.00 Uhr:

Andacht
in der Dorfkirche Brusendorf

nach der Andacht
gemeinsames Grillen und Mittagessen im Pfarrgarten
Apostelgeschichte Kapitel 2, Verse 1-12:

Und als der Pfingsttag gekommen war,
waren sie alle an einem Ort beieinander.

Und es geschah plötzlich
ein Brausen vom Himmel
wie von einem gewaltigen Wind
und erfüllte das ganze Haus,
in dem sie saßen.

Und es erschienen ihnen Zungen,
zerteilt wie von Feuer;
und er setzte sich auf einen jeden von ihnen,

und sie wurden alle erfüllt
von dem Heiligen Geist
und fingen an zu predigen
in andern Sprachen,
wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Es wohnten aber in Jerusalem Juden,
die waren gottesfürchtige Männer
aus allen Völkern unter dem Himmel.

Als nun dieses Brausen geschah,
kam die Menge zusammen
und wurde bestürzt;
denn ein jeder hörte sie
in seiner eigenen Sprache reden.

Sie entsetzten sich aber,
verwunderten sich und sprachen:
Siehe, sind nicht diese alle,
die da reden, aus Galiläa?

Wie hören wir denn jeder
seine eigene Muttersprache?

Parther und Meder und Elamiter
und die wir wohnen in Mesopotamien
und Judäa, Kappadozien,
Pontus und der Provinz Asien,

Phrygien und Pamphylien, Ägypten
und der Gegend von Kyrene in Libyen
und Einwanderer aus Rom,

Juden und Judengenossen,
Kreter und Araber:
wir hören sie in unsern Sprachen
von den großen Taten Gottes reden.

Sie entsetzten sich aber alle
und wurden ratlos
und sprachen einer zu dem andern:
Was will das werden?

Andere aber hatten ihren Spott
und sprachen:
Sie sind voll von süßem Wein.

 

 

  • 16. Mai 2016:
    Pfingstmontag

11.00 Uhr:

Sprengel-Gottesdienst
in der Dorfkirche Schönefeld

 

  • 22. Mai 2016:
    Sonntag Trinitatis

9.30 Uhr:

Sprengel-Gottesdienst
mit Abendmahl
mit Gästen aus der

Partnergemeinde Auggen

in Siebenbürgen
in der Dorfkirche Schönefeld

 

  • 29. Mai 2016:
    1. Sonntag nach Trinitatis

11.00 Uhr:

Gottesdienst
in der Dorfkirche Selchow

Predigttext:
Erster Brief des Johannes Kapitel 4, Verse 16-21:

Und wir haben erkannt
und geglaubt die Liebe,
die Gott zu uns hat.

Gott ist die Liebe;
und wer in der Liebe bleibt,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.

Darin ist die Liebe bei uns vollkommen,
dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts;
denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt.

Furcht ist nicht in der Liebe,
sondern die vollkommene Liebe
treibt die Furcht aus;
denn die Furcht rechnet mit Strafe.
Wer sich aber fürchtet,
der ist nicht vollkommen in der Liebe.

Lasst uns lieben,
denn er hat uns zuerst geliebt.

Wenn jemand spricht:
Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder,
der ist ein Lügner.
Denn wer seinen Bruder nicht liebt,
den er sieht,
der kann nicht Gott lieben,
den er nicht sieht.

Und dies Gebot haben wir von ihm,
dass, wer Gott liebt,
dass der auch seinen Bruder liebe.

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